Türkei 2015: der Heimweg

Diesmal gab es keine „Live“-Blogeinträge, aber warum eigentlich? Ganz einfach: wir sind jeweils mit Sonnenuntergang und den Kindern ins Bett und meistens mit Sonnenaufgang wieder aufgestanden. Tagsüber blieb einfach zu wenig Zeit für die digitalen Postkarten…

Aber das Leben mit der Sonne hatte wirklich positive Auswirkungen auf die Erholung.

Irgendwann war es dann aber wieder soweit, wir mussten zurück. Bei der Planung der Rückreise hatten wir uns zwar um einen Tag zu unseren Ungunsten verrechnet, das Ergebnis hat das aber nicht wirklich beeinflusst: nördlich der Türkei war es kalt, es gab sogar Nachtfrost.

Unsere minimale Temperatur für den Nacht liegt aber eher so bei 10 Grad, also fiel Camping auf den letzten 2/3 der Rückfahrt eher aus und wir entscheiden uns nach dem Verlassen der Türkei mit nur einer Übernachtung zurück nach Hause zu reisen.

So ging es nach einem Zwischenstopp auf der Höhe von Izmir in einem Rutsch durch den europäischen Teil der Türkei (die wir zum ersten Mal in Edirne verliessen), durch Bulgarien bis nach Serbien. Trotz der weiten Strecke blieb genug Zeit für ein türkisches Frühstück. Und hier brauchten wir wirklich Zeit. Der Sohn des Hauses musste nach unserem überraschenden Besuch die benötigten Lebensmittel erst einkaufen 😉

Pizzakarton Kunst auf serbisch.

In Sofia (irgendwie sind wir da gefühlt wirklich schon regelmäßig) gab es eine wirklich gute Pizza aber in Serbien war dann doch erstmal Schluss. Gegen zwei Uhr in der Nacht buchten wir uns zur besonderen Freude unseres Jetsetters Nele in ein Motel ein und schliefen ein paar Stunden.

Nach der Erholung im 5-Personen-Zimmer ging es in den frühen Morgenstunden quer durch Mias erklärtes Lieblingsland: Kroatien. Vom letzten Aufenthalt in Kroatien kannten wir noch zwei sehr gute Supermarktketten und besorgten leckeres kroatisches Hühnchen am Spieß.

Kroatisches Kochen in Slovenien.

Da wir keinen passenden Grillplatz fanden gab die Spezialität erst in Slovenien. Gekocht, wurde wie eigentlich immer rund um den Defender.

Freitag Abend kamen wir dann erschöpft aber auch glücklich wieder zu Hause an.

Die neuen Eindrücke halten auch heute noch vor, genauso wie der Wunsch die Türkei nochmals im April, aber für einen längeren Zeitraum zu besuchen.

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