Raubtierfütterung auf italienisch

Wer viel „schwimmt“ und wenig schläft braucht viel Energie. Ich bin immer noch der Meinung, dass auf Korsika die Qualität und Auswahl an Lebensmitteln besser ist wie auf Elba, aber wir bekommen sie satt.

Die Möwe hat sich ihren Aussichtspunkt auf unserem Dach schon fest in den Speiseplan eingetragen, aber auch die anderen Raubtiere wollen gefüttert werden, und wenn wir auch wie eine normale Familie mit vier Mägen wirken, behauptet eine Person, ohne müde zu werden, für zwei essen zu müssen. Codename Fritz fehlt bildlich dargestellt, mangels unzureichender fotografischer Ausstattung 😉

2 Kommentare

  1. …viel essen, schlafen und FRISCHE LUFT tun Fritz und der Wirtin gut…hab‘ ich mir schon gedacht….ich schick weiter energetischen red bull 😉 mimi

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